Psychedelische Konzeptalben

Ende der Sechziger muss irgendwas im Londoner Trinkwasser gewesen sein. Mehrere Musiker fühlten sich dazu berufen, ihre Langspielplatten als in sich geschlossene Kunstwerke zu präsentieren oder gleich als Oper auf die große Bühne zu bringen. Die Rockmusik sollte als ernstzunehmende Kunstform gelten und die Grenzen zwischen Populär- und Hochkultur verwischen.

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Tara Browne

Tara Browne war ein britischer Adelsspross mit irischen Wurzeln. Über seine Mutter Oonagh Guinness war er ein Erbe des Guinness-Vermögens. Tara war mit Brian Jones befreundet und drängte Paul McCartney zu seiner ersten LSD-Erfahrung. Sein Unfalltod im Alter von 21 Jahren inspirierte John Lennon zu der Rhapsodie A Day in the Life.

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The Pretty Things: £.S.D.

Als Dick Taylor, der erste Bassist der Rolling Stones, im Bassspiel keine Zukunft mehr für sich sah, schied er aus und gründete 1963 seine eigene Band. The Pretty Things komponierten 1968 nicht nur die vermutlich erste Rockoper „S. F. Sorrow“, sondern zwei Jahre zuvor auch ein Liedchen namens „£.S.D.“.

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