Psychedelische Konzeptalben

Ende der Sechziger muss irgendwas im Londoner Trinkwasser gewesen sein. Mehrere Musiker fühlten sich dazu berufen, ihre Langspielplatten als in sich geschlossene Kunstwerke zu präsentieren oder gleich als Oper auf die große Bühne zu bringen. Die Rockmusik sollte als ernstzunehmende Kunstform gelten und die Grenzen zwischen Populär- und Hochkultur verwischen.

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Eric Clapton

Er spielte Gitarre bei den Yardbirds und den Bluesbreakers. Dann wurde er Teil der ersten Supergroup. Cream existierte von 1966 bis 1968. In dieser Zeit machte Eric Clapton seine ersten psychedelischen Erfahrungen.

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Tara Browne

Tara Browne war ein britischer Adelsspross mit irischen Wurzeln. Über seine Mutter Oonagh Guinness war er ein Erbe des Guinness-Vermögens. Tara war mit Brian Jones befreundet und drängte Paul McCartney zu seiner ersten LSD-Erfahrung. Sein Unfalltod im Alter von 21 Jahren inspirierte John Lennon zu der Rhapsodie A Day in the Life.

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Their Satanic Majesties Request

Das Album „Their Satanic Majesties Request“ aus dem Jahr 1967 war die Antwort der Rolling Stones auf „Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band“, das Album der Beatles aus dem selben Jahr. Die Aufnahmen dauerten von Februar bis Oktober und wurden immer wieder durch Gerichtsverhandlungen wegen unerlaubten Drogenbesitzes sowie kurzzeitigen Gefängnisaufenthalten einzelner Bandmitglieder unterbrochen.

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