Zeitleiste der Sechziger

1960

Ab 16. August heißt die Band von John Lennon, Paul McCartney, George Harrison, Stuart Sutcliffe und Pete Best The Beatles. Erst fliegt Stu Sutcliffe raus, weil er das Bassspiel vernachlässigt, dann (am 18. August 1962) wird der Drummer Pete Best durch Richard Starkey alias Ringo Starr ersetzt.

1961

Zweiter Sputnik-Schock für die USA: Am 12. April fliegt der sowjetische Kosmonaut Juri Gagarin als erster Mensch ins All.

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Summer of Love

Bestickter Krankenhauskittel, ca. 1968
(Image Courtesy of the Fine Arts Museum of San Francisco)

Es war der Höhepunkt der Hippie-Bewegung: 1967 strömten Hunderttausende nach San Francisco, um den „Summer of Love“ zu feiern. Die Schau präsentiert ikonische Rockposter, Fotografien, interaktive Musik- und Lichtshows, Avantgardefilme, Plattencover und Kostüme – eine Hommage an den Aufbruchsgeist der späten 1960er-Jahre.

Ausstellung
Summer of Love
Art, Fashion, and Rock & Roll

(20. Juni – 28. Oktober 2019)

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Impresario: Bill Graham I

Der Impresario Bill Graham machte sich in den Sechzigern als Betreiber des Fillmore und des Winterland Ballroom in San Francisco einen Namen – und eine Stange Geld. Graham gelang es, das aus den Acidtests entwickelte, eher spontane Konzept einer Rock-Show kommerziell umzusetzen.

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Psychedelic Ballrooms III

San Francisco war in der zweiten Hälfte der Sechzigerjahre sowas wie die Hauptstadt der psychedelischen Jugendkultur. Hier gab es The Matrix, Fillmore, Avalon, Carousel und Winterland.

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Psychedelic Ballrooms II

San Francisco war in der zweiten Hälfte der Sechzigerjahre sowas wie die Hauptstadt der psychedelischen Jugendkultur. Aus verstaubten Tanzhallen der Jahrhundertwende wurden die Vorläufer unserer heutigen Tanztempel. Hier wurde das Grundlayout moderner Diskotheken mit Stroboskop, Lightshow und Discokugel entwickelt.

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Psychedelic Ballrooms I

San Francisco war in der zweiten Hälfte der Sechzigerjahre sowas wie die Hauptstadt der psychedelischen Jugendkultur. Zu den Hotspots von Acidheads, Hippies und Freaks mutierten alte Tanzhallen, die als Veranstaltungsorte für Rockkonzerte und Happenings wiederbelebt wurden.

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