The Orb aka Alex Paterson

Im Alter von 20 nahm Alex Paterson LSD und lauschte zwei neuen Platten: „Großes Wasser“ von Cluster und „Music for Films“ von Brian Eno. Zehn Jahre später erfand er mit seinem Bandprojekt The Orb den Ambient House.

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The Orb

„The earliest ambient influences of the Orb came in 1979 during Alex Paterson’s roadie days with Killing Joke. While with the band in Neuss, Paterson listened to Brian Eno’s Music for Films while on LSD and watched „the Ruhr steel works explode in the distance“, noting that „[t]he scene seemed to be taking place in the music as well“. The same night, Paterson was also inspired while listening to Cluster’s Grosses Wasser and found that the steel works‘ „huge metal arms were crushing molten rocks in time to the music“, which was something he’d „never seen, or heard, anything like it before“. Along with Cluster and Kraftwerk, Paterson was also influenced by other German experimental music from Can and composer Karlheinz Stockhausen.“ (aus der englischsprachigen Wikipedia)

Better Living Through Chemistry

Better Living Through Chemistry ist Norman Cooks Debütalbum unter seinem Künstlernamen Fatboy Slim. Der Albumtitel greift einen Werbespruch der Dreißigerjahre (!) auf. Der ursprüngliche Slogan des Chemiekonzerns DuPont lautete: Better Things for Better Living … Through Chemistry. Der gängige Slogan wurde von den Hippies zu Better Living Through Chemistry verkürzt und in neuem Zusammenhang in Umlauf gebracht.

Bill Laswell

Er spielt ein Instrument, das oft nicht ernst genommen wird. Den Bass. Bill Laswell ist ein Bassist ohne feste Band, ein freier Radikaler. Laswell engagierte sich in unzähligen Projekten im musikalischen Dreieck von Jazz, Dub und Weltmusik. Dabei arbeitete er mit so unterschiedlichen Größen wie Brian Eno, Dr. Israel, Nile Rodgers, Zakir Hussain, Mick Harris (Napalm Death) und Jah Wobble (PiL) zusammen. Das kommerziell erfolgreichste Musikstück, bei dem Bill Laswell seine Finger im Spiel hatte, ist „Rockit“ von Herbie Hancock, die erste Hitsingle, auf der gescracht wird.

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Fatboy Slim: Sunset

Was wohl in dem Wasserglas gewesen sein mag? Das Video zu Fatboy Slims Remix von Jim Morrisons „Bird of Prey“ beschäftigt sich assoziativ mit dem CIA-Geheimprojekt MK Ultra. Wenn man Youtube verlangsamt, sieht man am Ende des Videos, nachdem der Proband seine Hände betrachtet, einige klare Hinweise.

Die Bezeichnung „Projekt MKULTRA“ wird eingeblendet und der Proband trägt laut ID-Card den Namen „Major“ Al Hubbard. Captain Al Hubbard gab es wirklich, der dubiose Offizier hat in den Fünfziger Jahren viel zur Verbreitung und Erforschung von LSD beigetragen.