Riechmann: Wunderbar

Der Musiker und Sozialarbeiter Wolfgang Riechmann hat diese Platte von November 1977 bis Januar 1978 aufgenommen. Sie gilt als Schnittstelle zwischen Kraftwerk und der Berliner Schule (Tangerine Dream, Klaus Schulze).

Die Veröffentlichung von „Wunderbar“ im Spätsommer 1978 durfte Riechmann jedoch nicht mehr erleben. Er wurde bei einem Nachtspaziergang am 20. August 1978 in der Düsseldorfer Altstadt von zwei betrunkenen Kneipengästen grundlos niedergestochen und starb Tage später an den Folgen. Dem Richter erzählte der Täter, er habe willkürlich zugestochen, um sich „abzureagieren“.

The Orb aka Alex Paterson

Im Alter von 20 nahm Alex Paterson LSD und lauschte zwei neuen Platten: „Großes Wasser“ von Cluster und „Music for Films“ von Brian Eno. Zehn Jahre später erfand er mit seinem Bandprojekt The Orb den Ambient House.

The Orb aka Alex Paterson weiterlesen

The Orb

„The earliest ambient influences of the Orb came in 1979 during Alex Paterson’s roadie days with Killing Joke. While with the band in Neuss, Paterson listened to Brian Eno’s Music for Films while on LSD and watched „the Ruhr steel works explode in the distance“, noting that „[t]he scene seemed to be taking place in the music as well“. The same night, Paterson was also inspired while listening to Cluster’s Grosses Wasser and found that the steel works‘ „huge metal arms were crushing molten rocks in time to the music“, which was something he’d „never seen, or heard, anything like it before“. Along with Cluster and Kraftwerk, Paterson was also influenced by other German experimental music from Can and composer Karlheinz Stockhausen.“ (aus der englischsprachigen Wikipedia)

Göttfather Manuel Göttsching

Manuel Göttsching ist Kopf und Gründer der Krautrockband Ash Ra Tempel aus West-Berlin. Außerdem war er Gitarrist der heimischen/heimlichen Supergroup The Cosmic Jokers. Als Solist agiert er meist unter eigenem Namen oder als Ashra.

Göttfather Manuel Göttsching weiterlesen