Peter Fonda

Der Schauspieler Peter Fonda verkörperte in Filmen wie „The Trip“ und „Easy Rider“ die ersten LSD-Räusche auf Leinwand und inspirierte die Beatles zu dem Song „She Said She Said“.

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Bagism: 31. Mai 1969

Der Beatnik-Dichter Allen Ginsberg („Howl“) war ebenso dabei wie der Drogenpropagandist Timothy Leary („Turn on, tune in, drop out“), die englische Sängerin Petula Clark („Downtown“), ein Rabbi und ein paar Anhänger der Hare-Krishna-Sekte. In einem Nebenraum nahm ein Tonmeister mit geliehenem Vierspurtonbandgerät den kollektiven Friedensappell auf.

R.I.P. Ralph Metzner

Der in Berlin geborene Psychologe Ralph Metzner war Doktorand in Harvard und wissenschaftlicher Assistent von Timothy Leary. Zusammen führten sie Psilocybin und LSD-Projekte durch und veröffentlichten das Handbuch „The Psychedelic Experience“. Später lehrte er als Professor am privaten California Institute of Integral Studies in San Francisco.

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Tara Browne

Tara Browne war ein britischer Adelsspross mit irischen Wurzeln. Über seine Mutter Oonagh Guinness war er ein Erbe des Guinness-Vermögens. Tara war mit Brian Jones befreundet und drängte Paul McCartney zu seiner ersten LSD-Erfahrung. Sein Unfalltod im Alter von 21 Jahren inspirierte John Lennon zu der Rhapsodie A Day in the Life.

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The Rolling Jones

Brian Jones war der erste Rolling Stone, der LSD probierte. Keith Richards folgte 1966 und Mick Jagger 1967. Nebenbei wurde aus der Rhythm-&-Blues-Combo eine veritable Rockband.

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Jodorowsky’s Dune

Einigen Cineasten gilt Jodorowsky‘s „Dune“ als größter Film, der nie gemacht wurde. Die unsichtbare Mutter aller Science-Fiction-Filme entstand unter Einfluss von LSD und sollte auf die Zuschauer auch so einwirken: bewusstseinsverändernd. Überbleibsel des Projekts finden sich in Filmen wie „Alien“, „Blade Runner“, „Das fünfte Element“ und – ja, vielleicht auch in „Star Wars“.

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