The Orb aka Alex Paterson

Im Alter von 20 nahm Alex Paterson LSD und lauschte zwei neuen Platten: „Großes Wasser“ von Cluster und „Music for Films“ von Brian Eno. Zehn Jahre später erfand er mit seinem Bandprojekt The Orb den Ambient House.

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Nina Hagen

Nina Hagen lebte als 17-jährige bereits in einer eigenen Parterre-Wohnung in der Kastanienallee von Ostberlin. Durch zwei polnische Freunde, die visafrei nach Westberlin und zurück reisen durften, machte sie 1972 Bekanntschaft mit dem LSD. Es wurde ein Horrortrip, wie sie in ihrer Autobiografie schreibt. Dennoch blieb sie nach der Ausreise ins nichtsozialistische Ausland 1976 am Ball und warf sich weitere Trips ein. Was nicht alles erklärt, aber einiges. In zwei ihrer frühen Lieder gibt es explizite Nennungen von LSD.

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Trip at the Brain

In diesem creepy cheesy Musikvideo der Suicidal Tendencies aus den Achtzigern heißt es „(Take a) Trip at the Brain“. Das Video lief in den USA viel auf MTV. Ein Verrückter/Wissenschaftler findet im Hausmüll ein menschliches Gehirn und ist der Meinung „there’s nothing wrong with this brain“. Keine Frage, Leadsänger Mike Muir soll es implantiert bekommen. Ab Minute 3:30 hat John Cusack kurz einen Cameo-Auftritt. Wer außerdem weiß, dass in dem Video zu „Possessed to Skate“ Timothy Leary den Vater des Protagonisten spielt, dann weiß man bescheid.

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Herbie Hancock

Mit seinen Kompositionen „Watermelon Man“ und „Maiden Voyage“ schuf Herbie Hancock in den Sixties unsterbliche Jazz-Standards. Seine Single „Rockit“, die in Zusammenarbeit mit Bill Laswell entstand, machte in den Achtzigern das Scratchen weltweit bekannt. In den Neunzigern entwickelte sich „Cantaloop“, eine Neuaufnahme seines Drei-Akkorde-Stücks „Cantaloupe Island“, zum Höhepunkt der Acid-Jazz-Welle. Bei zwei Gelegenheiten probierte Herbie Hancock auch selbst Acid, was ihm half, „meine Emotionen zu kontrollieren.“

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Beastie Boys Revisited

Während der Aufnahmen zu Paul’s Boutique hatte Adam „MCA“ Yauch eine LSD-Erfahrung. Kurz darauf mutierten die bierseligen Party-Rapper in eine psychedelische Hip-Hop-Formation, und der „Fight For Your Right To Party“ wich dem „Bodhisattva Vow“.

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